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magirus deutz mercur
In Deutschland war ihr Gesamtgewicht von bis zu 25 Tonnen im zivilen Straßenverkehr nicht zugelassen. Ebenfalls ab 1940 wurden die in Ulm produzierten Fahrzeuge wahlweise mit Holzgasgeneratoren von Deutz ausgeliefert, um während des Krieges dem Mangel an Motorenbenzin zu begegnen. Darüber hinaus wurden in den Werken von Magirus-Deutz oder unter dem Namen Magirus-Deutz aber auch andere Produkte hergestellt, die allerdings nie die Bedeutung der Lastwagen, Omnibusse und Feuerwehrfahrzeuge erreichten. 1969 verschwand die Dachstufe wieder, weil auch das Dach des Vorderwagens auf das höhere Niveau gehoben wurde, und es kamen erneut neue Motoren und zwar mit 170 PS als Sechszylinder und mit 230 PS als Achtzylinder. Offline. Die Herstellerangabe (z. Schüler. 1973 wurde die Gestaltung von Markenzeichen und -schriftzug in einem Facelift leicht geändert. B. bei der Müllabfuhr, oder auf unwegsamem Gelände wie auf Baustellen sowie im Stand – also in Situationen ohne Fahrtwind – war die ausreichende Kühlung des Motors durch das Lüftergebläse sichergestellt. Die Produktion dieser Lkw lief ohne nennenswerte Designänderungen bis 1970, dann folgte eine kleine Modellpflege: Innenraum und Armaturentafel wurden neu gestaltet und ein dritter Scheibenwischer installiert. Noch im selben Jahr wurde die Omnibusproduktion kriegsbedingt eingestellt. Magirus-Deutz war der größte Hersteller für Feuerwehrfahrzeuge Europas, nach eigenen Angaben in historischen Prospekten sogar der größte der Welt. Hanomag-Henschel (von 1967 bis 1974) | The Magirus Mercur is a German 5 ton truck that was built by Magirus Deutz in Germany from 1951 to 1972. Einiges gehört zu anderen Fahrzeugen, die ich nicht näher kenne. Eicher wollte sich im Bau von Lkw versuchen und stellte daher ab 1962 das Lkw-Modell TransExpress her. Auf das Gerippe aus Vierkant-Stahlprofilen waren Leichtmetallbleche befestigt. 1973 erfolgte ein leichtes Facelift, bei dem der Markenname und das Markenzeichen auf den Grill wanderten. Für Restauration oder als Teileträger. The trucks were equipped with different variations of air cooled Diesel engines, from 4R to V12. Somit hatte Magirus-Deutz mit seinen luftgekühlten Motoren einen klaren Wettbewerbsvorteil gegenüber den wassergekühlten Konkurrenzprodukten, insbesondere beim Export in heiße Länder, denn wo kein Kühlwasser ist, kann keines kochen. The Mercur is equipped with an air-cooled 7.5L V6 Diesel engine that delivers 125 hp at 2850 rpm. Four wheel drive Magirus Mercur dump truck, Magirus Mercur with a NATO shelter. The Magirus Mercur is a German 5 ton truck that was built by Magirus Deutz in Germany from 1951 to 1972. In Ulm gibt es auf dem ehemaligen Innenstadt-Werksgelände (dem heutigen „Stadtregal“) eine Magirus-Deutz-Straße. Daher arbeitete Magirus-Deutz ab 1971 mit DAF, Saviem und Volvo im Vierer-Club zusammen, um gemeinsam eine Neukonstruktion mit Frontlenker-Fahrerhaus zu entwickeln. Sie zeichneten sich durch Robustheit, Belastbarkeit und hervorragende Geländegängigkeit aus. Spam melden. Noch im Mai 1945 begann der Wiederaufbau des Werkes und die Wiederaufnahme der Arbeit, die zunächst darin bestand, durch den Krieg beschädigte Nutzfahrzeuge instand zu setzen und Fahrzeuge der alliierten Besatzungskräfte mit neuen Aufbauten zu versehen. Das H in der Typbezeichnung stand für Heckmotor und diente zur Unterscheidung zum zunächst weiterhin gebauten Haubenmodell. € 230 . 1948 stellte man in Ulm das erste wirklich neue Fahrzeug nach dem Krieg vor: Unter Modifizierung der Kriegskonstruktionen und unter Verwendung des neuen luftgekühlten Dieselmotors erschien der neue Typ S 3000 auf dem Markt, der 1949 auf 3,5 Tonnen Nutzlast verbessert und infolgedessen als S 3500 bezeichnet wurde. Diese wurden in der Folgezeit auch von zahlreichen anderen Herstellern übernommen und sind bei schweren Bau- und Allrad-Lkw heute noch Stand der Technik. 9 € VB 85375 Neufahrn. Verwendet wurde dafür das Fahrerhaus der Eckhauber der 3. Der Höhepunkt der Produktionszahlen war anno 1976 mit über 30.000 Fahrzeugen in diesem Jahr erreicht. Erst in jüngerer Vergangenheit kehrte Iveco mit seiner neuen Omnibus-Tochter Irisbus wieder auf den deutschen Markt zurück. B. über den dreiachsigen Eckhauber 200 D 26 AK: „Wir haben in unserem Test dem Dreiachs-Muldenkipper Magirus 200 D 26 AK eine leichte Bedienung, zeitgemäßen Fahrkomfort und hohe Leistungsfähigkeit bescheinigen müssen. Erhältlich waren Fahrgestelle für verschiedene Aufbauten, Kipper, Sattelzugmaschinen und – wie auch schon bei den Eicher-Typen – Getränketransporter mit Zentralrohrrahmen. Diese Omnibustypen hatten einen Motor mit 70 PS. The Magirus Deutz trucks were very successful, especially as dump trucks in construction (referred to as "German Bulls", mostly Mercurs and Saturns). Das erlaubte es erstmals, Tank und Luftbehälter in der Mitte des Fahrgestells unterzubringen und große seitlich zugängliche Staufächer für Gepäck unter dem Wagenboden vorzusehen und auf einen Gepäckträger auf dem Dach zu verzichten, der bis dahin üblich war. Der allererste VÖV-Standardlinienbus wurde in den Hamburger Fahrzeugwerkstätten Falkenried (FFG) zusammen mit Magirus-Deutz entwickelt und 1967 als HHA-Wagen 7750 der Öffentlichkeit vorgestellt. The Mercur model could be found in so many German fire departments that it has been called the prototypical German fire engine[by whom?]. Auf speziellen Wunsch der Deutschen Bundespost wurde das Modell 110 D 7 L (ein Paketpostwagen) jedoch noch in insgesamt etwa 1000 Stück bis 1971 weitergebaut. M 206. Bei den ersten Fahrzeugen des Typs M 2000 wurde die Rohkarosse auch im italienischen Bus-Werk von FIAT gebaut und der Bus für den deutschen Markt im Werk Mainz komplettiert. Anno 1974 erzielte Magirus-Deutz einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden DM. Late design square hood 150DL30 as a turntable ladder truck on a rear wheel drive chassis. Die Traglast des Fahrgestells betrug 3,5 Tonnen, der Radstand 4,5 m und die Wagenlänge 9,5 m. Wie der größere O 6500 war auch der O 3500 H als Reise-, Linien-, Luxus- und Kombibus erhältlich sowie als Fahrgestell für Fremdaufbauten. Die letztgebauten Magirus-Deutz-Busse waren zwei Gelenkbusse vom Typ 260 SH 170, deren Fahrgestelle 1984 bei dem großen Nutzfahrzeughändler Alga mit einem Aufbau komplettiert und ausgeliefert wurden. Magirus Deutz 125 Magirus Pluto, Magirus Deutz Mercur, Magirus Deutz Rundhauber, Büssing NAG, Hanomag und andere. B. an den Flughafen Münster/Osnabrück und die Werkfeuerwehr von Hoechst). Mit dem O 3500 deckte Magirus-Deutz die mittlere Größenklasse von Bussen ab. Die Feuerwehrfahrzeuge der unmittelbaren Nachkriegszeit entstanden auf Basis der Eckhauber der 1. Fremd- und Zwangsarbeiter („Ostarbeiter“) kamen in den Ulmer Nutzfahrzeugwerken jedoch nur in sehr geringem Umfang zum Einsatz – im Gegensatz zu den Motorenfabriken der Kölner Konzernmutter KHD, bei denen die Belegschaft zeitweise zu rund 25 % aus Fremd- und Zwangsarbeitern bestand. weiß ich nicht Stelle bei Gelegenheit mal … Magirus Deutz 170D11FA TLF 16/25 Tanklöschfahrzeug. Mercur, aber auch Andere). Die Modelle bis 19 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht waren 2-Achser, die darüber 3-Achser. Lenkzylinder mit proportionale Reaktionsteuerung , Schwerer Ausführung! Die Kühlluft kam seitdem von Öffnungen an der Seite und hinten. In diesem Rahmen wurden die Eckhauber der 3. EUR 19,99 + EUR 31,00 Versand . Zu den verbreitetsten Typen auf Eckhauber-Fahrgestellen gehörten in den 1960er Jahren das TLF 16, die DL 30 und das Katastrophenschutz-Fahrzeug LF 16-TS, die in der Regel jeweils auch Allradantrieb hatten. Platz 1 erreichte Magirus-Deutz im Bereich der Feuerwehrfahrzeuge. Ab 1956 kam mit dem KW 15 ein schwerer Dreiachs-Kranwagen mit 15 Tonnen Traglast auf einem Eckhauber-Fahrgestell auf den Markt. Im Marktsegment der schweren Fernverkehrsfahrzeuge konnte Magirus-Deutz dagegen nur in den 1950er Jahren nennenswerte Erfolge erzielen, verlor jedoch in der Folgezeit zunehmend an Bedeutung in diesem Bereich. Für das Design zeichnete Louis Lucien Lepoix aus Frankreich verantwortlich – derselbe Designer, der 1961 schon für Henschel kubische Frontlenkerfahrerhäuser entworfen hatte und der später auch bei Büssing für einen ähnlichen Stil sorgte. 1959 ergänzte Magirus-Deutz das Angebot um zwei verlängerte und leistungsgesteigerte Varianten: Der Saturn II L hatte einen Radstand von 5,73 m und war 11,5 m lang, L stand für die Langversion. 1953 brachte Magirus-Deutz dann die erste komplett hydraulisch bewegte Drehleiter auf den Markt. Für Auslandsmärkte (insbesondere Großbritannien und die Schweiz) gab es auch (in Deutschland damals noch nicht erlaubte) Vierachser mit bis zu 30 Tonnen Gesamtgewicht. Dies war möglich, weil die kleinen Vierzylindermotoren nicht so viel Platz brauchten wie die größeren Sechs- bis Zwölfzylinder. Magirus im April 1958 den Mercur FL, für die 10 Tonnen Klasse, und im Februar 1959 die Saturn FL, für die 12 Tonnen Klasse. After a transition period, the Mercur was replaced by the mostly forward control 170 series in 1972. Von 1940 bis 1949 verkaufte KHD seine Fahrzeuge als KLÖCKNER-DEUTZ, der Name Magirus kam an den Fahrzeugen nicht mehr vor. Die Vierer-Club-Fahrzeuge waren die ersten Lkw der leichten Gewichtsklasse in Deutschland mit Kippkabine. Das L bezeichnete wie bisher normale (Hauben-)Lastwagen ohne Allradantrieb. Im Geländeeinsatz waren die Verwindungen bei den runden Hauben zu stark. 16. 1977 folgten als Nachfolger der D-Frontlenker schwere Lkw der T- und der P-Reihe, die eine Weiterentwicklung von FIAT-Modellen waren. Die niedrige Bauart wurde in der Folge auch von anderen Feuerwehrfahrzeugherstellern kopiert, z. Mit der Übernahme der Vereinigten Westdeutschen Waggonfabriken (Westwaggon) in Köln und Mainz zwischen 1953 und 1959 versuchte KHD, in den Markt für Straßenbahnwagen einzusteigen. Die Frontlenker wurden hauptsächlich für den mittelschweren bis schweren Verteilerverkehr verwendet (weil sie z. Auch am Projekt der Standard-Busse war Magirus-Deutz beteiligt. Auch die Vestische Straßenbahn, die Deutsche Bundesbahn und die Deutsche Bundespost waren sehr große Stammkunden von Magirus-Deutz-Bussen. Mercedes Benz Magirus MAN Henschel Scania Weitere: Sammlung. Schon von 1934 (kurz nach der Machtergreifung von Adolf Hitler) bis 1937 bauten die Ulmer Magirus-Werke einen leichten Dreiachs-Lkw für militärische Zwecke, den sog. Beiträge 1.804 Wohnort Südniedersachsen. The trucks were equipped with different variations of air cooled Diesel engines, from 4R to V12. V12 Uranus models were mostly used as a crane or for towing tanks. In 1980, in factory production in this country, it was replaced by new model - cabover truck "TAM B-Series" (130T11 - medium duty, 190T15 - heavy duty, 260T26 - super heavy duty and 331T17 - hyper heavy duty). Auch hier stand die Ziffernkombination für die Motorleistung in PS, A stand für Allrad, AK demnach für Allrad-Kipper. Das Aufbaugerippe ist aus Profilen die ca. Die beiden ersten Änderungen wurden für alle Fahrzeuge des Typs Saturn II übernommen. Großer Schriftzug MAGIRUS an der Fahrzeugfront, darunter kleinerer Schriftzug IVECO; Entfall des Magirus-Logos und des Namens DEUTZ, Großer Schriftzug IVECO an der Fahrzeugfront, darunter kleinerer Schriftzug MAGIRUS, Nur noch Schriftzug IVECO an der Fahrzeugfront; Entfall des Namens MAGIRUS. Ab 1955 kamen wie bei den Rundhaubern die Planetenzusätze hinzu: A 4500 Mercur, A 4500/6 Mercur, A 7500 Jupiter und A 12000 Uranus. Bei den letzten Lkw, die zunächst noch unter dem Namen Magirus-Deutz auf den Markt gekommen waren, hatte es sich um mittelschwere bis schwere Fahrzeuge der M-, der P- und der T-Reihe gehandelt, die aber jeweils schon ein auf eine Fiat-Entwicklung zurückgehendes Iveco-Einheitsfahrerhaus hatten. 1950 wurde der Omnibus O 3000 grundlegend überarbeitet und zum O 3500 weiterentwickelt. Der Stadtbus SH 110 wurde nach Erscheinen des L 117 optional auch mit der gefälligeren Frontgestaltung des Überlandmodells angeboten, der sogenannten StÜLB-Front, die insbesondere eine weniger stark gewölbte Frontscheibe hatte. Leasing. Bis Mitte der 1970er Jahre hatte sich die Lage aus Sicht von Magirus-Deutz verschlechtert: Hohe Investitionen in die Entwicklung der Vierer-Club-Fahrzeuge und der Eckhauber der 3. Vergleichbare Bedeutung erlangten Fahrzeuge von Magirus-Deutz auch im Bereich der Bauwirtschaft. Durch die Einbindung in den Iveco-Verbund änderte sich bei einzelnen Baureihen von Magirus-Deutz die Modell-Nomenklatur: Das D in der Mitte wich bei bestimmten Modellen einem M für Magirus, z. Dort wird unter dem Markennamen Magirus weiterhin Feuerlösch- und Rettungstechnik produziert. Der Saturn II hatte erstmals bei Magirus-Deutz einen völlig selbsttragenden Aufbau und entsprach damit dem damals aktuellen Stand der Technik. Das komplette Fahrzeug ist extrem massiv verarbeitet. Die Eckhauber der 1. Magirus-Deutz war einer der größten deutschen Nutzfahrzeughersteller. Es handelte sich um die Typen S 3000, A 3000, S. 3500 und A 3500, bei denen es sich um Modifikationen der Typen S 3000 und A 3000 aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs handelte. Speziell für kleine Reisegruppen hatte Magirus-Deutz ab 1972 das Busmodell R 80 im Angebot, aus dem später der R 81 entwickelt wurde. Positiver Nebeneffekt dieser Entwicklung war, dass die so gebauten Lkw ihre Höchstgeschwindigkeit auch schneller erreichten als vorher, was den allgemeinen Verkehrsfluss beschleunigte. Unser Herz schlägt für diesen Oldtimer und uns ist klar: Das Feuerwehrfahrzeug wird das Basisfahrzeug für unser geplantes Allrad-Wohnmobil. 1940 verschwand der bis dahin noch als Markenbezeichnung an den Fahrzeugen weitergeführte Name Magirus vorläufig; die Fahrzeuge aus Ulm wurden stattdessen unter dem Namen Klöckner-Deutz verkauft. Die neue Bezeichnungsweise wurde für alle Modelle der Magirus-Deutz-Produktpalette eingeführt. Die Produktion der Standard-Linienbusse lief ohne nennenswerte Änderungen weiter. Allerdings ließen die Vierer-Club-Fahrzeuge von Magirus-Deutz erstmals die sonst von diesem Hersteller gewohnte Robustheit und Stabilität vermissen: Viele Bauteile, die beim Vorgängermodell (den Eicher-Typen) noch aus Metall waren, bestanden nun aus Kunststoff und das Blech war insbesondere im Bereich der Kotflügel und des Türeinstiegs sehr rostanfällig. 10.800 € VB 16356 Ahrensfelde. Ab 1970 wurde die betagte Konstruktion der mittelschweren bis schweren Haubenfahrzeuge erneuert. Bereits ab 1967 war das gesamte Feuerwehr-Programm des Ulmer Herstellers serienmäßig als Frontlenker erhältlich, während die Konkurrenten – in Deutschland hauptsächlich Daimler-Benz und MAN, die anderen Lkw-Hersteller wie Henschel und Büssing spielten im Feuerwehrbereich so gut wie keine Rolle – bis in die späten 1970er an Kurzhaubern festhielten. Die Busfertigung von Magirus-Deutz wurde im Rahmen dessen zwischen 1955 und 1960 schrittweise von Ulm ins Westwaggon-Werk nach Mainz-Mombach verlegt, das zuvor schon zahlreiche Aufbauten auf Bus-Fahrgestellen von Magirus-Deutz angefertigt hatte. Gleichzeitig wurde auch die Heckpartie leicht abgeändert, u. a. wurde die Heckscheibe größer. Ein weiteres argentinisches Produkt waren Magirus-Deutz-Omnibus-Fahrgestelle, die von Aufbauherstellern vor Ort mit einer Karosserie komplettiert wurden. Auch nach Einführung des neuen Zahlen-Buchstabencodes wurden die Frontlenker durch ein F in der Typenbezeichnung gekennzeichnet (z. Von den Stadtbussen der Typen SH 110 und ihren Vorläufern wurden zwischen 1968 und 1982 mehrere hundert Exemplare verkauft, der Überlandbus L 117 kam auf rund 1400 Stück. In Argentinien baute das Unternehmen Deca-Deutz zwischen 1969 und 1980 verschiedene Lkw-Modelle in Lizenz in Lizenz, unter anderem die Frontlenker-Modelle 200D16F[4][5], 200D19F[6] und 200D24F[7], jeweils mit einem luftgekühlten V8-Motor. 178 D 15, siehe dazu Magirus-Deutz Jupiter 6x6), sind aber auch dort inzwischen selten. Gestern, 19:12. Ab 1958 wurde er im Rahmen der Planeten-Bezeichnungen unter dem Namen „Jupiter“ ausgeliefert. Darin dürfte (neben der konjunkturellen Abkühlung im Bereich der Bauwirtschaft in Deutschland, die einer der Hauptabnehmer von Magirus-Deutz-Fahrzeugen war, und der wachsenden internationalen Konkurrenz im Nutzfahrzeugsektor) ein Hauptgrund für den letztlichen Untergang der Marke bestehen. Heute sind einige R 81 zu Wohnmobilen umgebaut noch unterwegs. Die Fahrzeuge hatten bis 1964 die bekannten Planetennamen (Saturn TE 6x4 FL, Saturn TE 6x4 FS), man ging aber recht schnell auf die neue Bezeichnungsweise mit Zahlen und Buchstaben über (z. Sehr... LKW. Der eingebaute luftgekühlte Deutz-Dieselmotor F8L614 hatte acht Zylinder in V-Form mit einem Hubraum von 10,644 l und leistete 170 PS. Und obwohl die meisten anderen Lkw-Hersteller in Europa seinerzeit längst zu Kurzhaubern und Frontlenkern übergegangen waren, hielt man bei Magirus-Deutz in Form des Eckhaubers der 3. 1957 entfiel – ebenfalls wie beim großen Vorbild – die Lufthutze auf dem Dach. Bei den Reisebussen lag dies nicht zuletzt daran, dass die große Zeit der Busreisen sich in Deutschland dem Ende zu neigte: Die Leute fuhren durch den inzwischen erreichten Massenwohlstand und die damit zusammenhängende Massenmotorisierung zunehmend mit dem eigenen Pkw in den Urlaub oder benutzten das Flugzeug. Das Design wirkte mit seinen freistehenden Scheinwerfern und der geteilten Frontscheibe schon damals etwas überholt, dennoch strahlte es Bulligkeit, Kraft und Stabilität aus. Dies hing mit dem Bestreben nach der zweiten Ölkrise von 1979 zusammen, Treibstoff zu sparen: Waren Lkw bis dahin so konstruiert, dass ihre technisch mögliche Höchstgeschwindigkeit nahe der gesetzlich zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h lag, so wurde nun versucht, bei der zulässigen Höchstgeschwindigkeit mit der wirtschaftlichsten Motordrehzahl zu fahren, die in der Regel im mittleren Drehzahlbereich des Motors liegt. Die technischen Daten (insbesondere Länge und Motorisierung) und die Typbezeichnungen blieben zunächst gleich. Anfang der 1970er Jahre brachten die ersten Turbo-Motoren in Magirus-Deutz-Fahrzeugen mehr Leistung und spontanere Kraftentfaltung. Unter diesen Bezeichnungen wurden die Rundhauber ab 1952 verkauft. Allerdings konnte Eicher das Fahrzeug über das eigene Landmaschinenvertriebsnetz nur schlecht absetzen. Der Saturn II L war als Überland-Linienbus und Reisebus erhältlich. In dieser Situation mussten zahlreiche Mitbewerber von Magirus-Deutz wie z. Bei den Fahrzeugen, die bis dahin noch mit dem gewohnten Schriftzug Magirus-Deutz und dem Magirus-Logo versehen wurden, neben denen ein bescheidenes Iveco-Zeichen angebracht war, entfielen nun zunächst der Name „Deutz“ sowie das Magirus-Logo und der Iveco-Schriftzug wurde größer. Bei den Omnibussen stand einem starken Marktanteil von Magirus-Deutz bei Stadt- und Linienbussen eine eher schwache Position bei Reise- und Luxusbussen gegenüber. Auf dem Markt für (Klein-)Laster unter 6 Tonnen war Magirus-Deutz bis zur Einführung der X-Reihe aus dem Iveco-Konzern anno 1976 nicht vertreten, diesen Markt bedienten traditionell Hersteller wie Volkswagen, Ford, Opel, Hanomag und Borgward, später auch Daimler-Benz. 1981 erschien als letzte Ausbaustufe eine Variante mit Hochdach (M 2000 H), die einen Motor mit 280 PS aufwies. Ab 1966 überarbeitete Magirus-Deutz seine Reise- und Überlandbusse erneut in mehreren Schritten. 1938 schloss Humboldt-Deutz einen Organvertrag mit den Klöckner-Werken ab, wodurch die Klöckner-Humboldt-Deutz AG (KHD) entstand. Flugzeugschlepper vom Typ Orion mit 70 bis 250 PS wurden in den 1960er Jahren in Berlin ebenfalls gebaut und unter dem Namen Magirus-Deutz verkauft. Die restliche Technik basierte auf dem Lkw-Modell S 3500. Da sich in den Hinterachsen der meisten Magirus-Deutz-Lastwagen Planetengetriebe befanden, kam man bis 1955 auf den Gedanken, die Fahrzeuge nach Planeten zu benennen. Schneeschleuder mit Chassis, Motor und Fahrerhaus von Magirus-Deutz. Der letzte dieser Busse kam direkt zu den Hamburger Fahrzeugwerkstätten Falkenried (FFG) und wurde dort zum ersten niederflurigen Stadtbus-Prototyp („urbanbus“) umgebaut und 1972 der Öffentlichkeit präsentiert. Laut entsprechenden Vergleichstests in den 1960er Jahren hatten die Lkw von Magirus-Deutz in ihrer Nutzlastklasse jeweils den sparsamsten Spritverbrauch aller gängigen deutschen Fabrikate. Einer der größten Bus-Kunden war die Hamburger Hochbahn AG, die über die Jahre insgesamt über 700 Busse abnahm. Die größte erhältliche Maschine war ein luftgekühlter V12 mit einer Leistung von 184 kW (250 PS) und einem Hubraum von knapp 16 Litern im Modell A 12000 Uranus – damals der stärkste in Deutschland produzierte Lkw. 1968 präsentierte Magirus-Deutz ein Versuchsfahrzeug, das statt von einem herkömmlichen Motor von einer Gasturbine mit bis zu 280 PS angetrieben wurde. Die meisten Busse wurden komplett mit Karosserie ab Werk ausgeliefert, Aufbauten durch Dritte waren die Ausnahme. Generation bekannt ist. Die kleinsten Eckhauber hatten eine Nutzlast von nur 4,1 Tonnen. Mit Blick auf die kommende EWG (EU) kam, Gott sei Dank, am 7. Der Typ M 2000 wurde nach dem Ende der Busfertigung von Magirus-Deutz in Italien noch von Iveco weitergebaut. Bei diesen Eckhaubern der 2. Generation noch bis 1998. Das entspricht einem Marktanteil von Magirus-Deutz von rund 20,5 % in der mittelschweren bis schweren Gewichtsklasse. Der kleinste Motor der Pressstahl-Frontlenker hatte 90 PS; der Spitzenmotor mit 340 PS war wieder ein V12-Saugmotor Typ F12L413 und wieder der damals stärkste Lkw aus deutscher Produktion. Im Unterschied zu den Lkw gab der Buchstabe in der Mitte die Bauart des Busses an (R für Reisebus, L für Linienbus, S für Stadtbus), die Ziffernfolge danach die Wagenlänge gerundet in Metern. B. quer durch die Sahara und über die alte Seidenstraße nach Afghanistan. Bis 1975 war dieser Bus bei den FFG dann zum Vorderteil des Niederflur-Schubgelenkbus-Prototyps („Tatzelwurm“) verarbeitet worden (HHA Wagen Nummer 1981). Generation kamen 1971 mit den Modellen 120 D 12 K/2 und 120 D 12 AK/2 auf den Markt. Die Produktion der Rundhauber endete 1967. Es wurde z. Bild). Dazu kamen etwa Loch- und Schaumplatten am Dachhimmel, an der Spritzwand zwischen Motorraum und Fahrerhaus sowie in den Türen zum Einsatz. gruß. So handelte es sich z. Der O 6500 lief jedoch noch bis 1959 von den Bändern, hauptsächlich für den Export. Die Leistung des luftgekühlten Deutz-Motors F5L514 war auf 90 PS gesteigert. So witterte man ein großes Geschäft in den USA und versuchte, luftgekühlte Dieselmotoren an das amerikanische Militär zu verkaufen. Das Ursprungsmodell von Eicher: Eicher TransExpress als Zugmaschine, Baustellenkipper vom Typ 75 D 6 FK; erste Fassung als Magirus-Deutz, Tanklöschfahrzeug vom Typ 120 D 7 F; nach Facelift. Ursprünglich wog er 13 Tonnen, die Pumpenanlage wurde ausgebaut und er wurde auf 7,5 Tonnen abgelastet und zum Wohnmobil / Expeditionsmobil umgebaut. 1975 kamen die Vierer-Club-Fahrzeuge von Magirus-Deutz auf den Markt, nachdem die von den vier Partnern gemeinsam entwickelten Lkw auf dem Brüsseler Autosalon der Öffentlichkeit vorgestellt worden waren. In einem Vergleichstest der Zeitschrift lastauto-omnibus (Hefte 2 und 3 aus dem Jahrgang 1968) heißt es über den D-Frontlenker Magirus-Deutz 110D7FL: Der im Vergleich mit je einem Konkurrenzprodukt von MAN, Mercedes-Benz und Fiat getestete 7,5-Tonnen-Lkw „unterstrich erneut, daß die luftgekühlten Deutz-Dieselmotoren mit direkter Kraftstoffeinspritzung zu den Spitzenprodukten des deutschen Dieselmotorenbaus zu zählen sind: sparsam im Kraftstoffverbrauch, zugstabil über ein breites Drehzahlband und angenehm im Lauf- und Geräuschverhalten.“ Der Magirus-Deutz 110D7FL gewann in dem Test alle Einzelwertungen („Motor“, „Bedienung und Handlichkeit“, „Federung und Fahrkomfort“, „Straßenlage und Fahrsicherheit“ sowie „Fahrerhaus und Ausstattung“) und fuhr am Ende einen klaren Testsieg ein.